Weihnachtsgedicht: "Der Weihnachtsmann und seine Rentiere"

Jedes Jahr ein neues Spiel, 
mit einem altbekannten Ziel. 

Geschenke verteilen an die lieben, guten Leute, 
das war vor 100 Jahren nicht anders als heute. 

Da heißt es wieder, ran an den Schlitten! 
Die letzten Gebrauchsspuren eben noch kitten. 

Die Rentiere vor den Wagen gespannt, 
geht´s auch schon los, völlig entbrannt. 

Dasher, Prancer, Vixen und Dancer, 
keiner der Rentiere war jemals ein Schwänzer. 

Cupid, Donner, Blitz und Comet 
mit ihnen kommt der Weihnachtsmann niemals zu spät. 

Der der arme Rudolph mit seiner roten Nase, 
hat sich erkältet seine eigene Blase. 

Trotzdem ist er mit dabei, 
als Heilmittel bekommt er Kartoffelbrei. 

Nun wird auch Zeit zum Ende, die Kinder rufen. 
Der Weihnachtsmann sie wird nun besuchen. 

(Autor: Andreas Worm)