Weihnachtsgedicht: "Herzblut"

Das Rascheln der Blätter läßt nach, 
das güldne Licht taucht sich in Nebel 
Wald und Flur liegen schlafend brach, 

Sternenflocken erwachen zu Leben 
meine Sehnsucht und Gedanken werden wach 
nicht nehmen sondern geben, 

Gedanken spielen, es hält mich fest 
Liebe und Dank erfüllen mein Herz 
ich spür es, es kommt das Weihnachtsfest.

(Autor: Uwe Beckenbach)


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